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Autor:
Martens, Thomas; Rost, Jürgen:

Titel:
Zum Zusammenhang von Struktur und Modellierung beruflicher Kompetenzen.

Quelle:
In: Rauner,Felix; Haasler, Bernd; Heinemann, Lars & Philipp Grollmann (Hrsg.): Messen beruflicher Kompetenzen. Teilband I: Grundlagen und Konzeption des KOMET-Projekts Berlin : LIT Verl. (2009) , S. 91-96

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
Monographieauszug; Sammelwerk/Sonstiges/referiert

Schlagwörter:
Berufsbildung, Berufsausbildung, Kompetenz, Diagnostik, Fähigkeit, Messverfahren, Modellbildung, Psychometrie, Empirische Psychologie, Deutschland


Abstract:
Die besondere Anforderung für eine Anwendung der Messtheorie auf die Erfassung beruflicher Kompetenzen besteht darin, Personenmerkmale und Aufgabenmerkmale unter Berücksichtigung von Arbeitsprozessen berufsspezifisch zu definieren. Der Ausgangspunkt für die Modellierung sollte dabei die Identifikation eines theoretisch fundierten berufsspezifischen Kompetenzmodells sein, dessen "Struktur" hinreichend bekannt ist (Entwicklung, Struktur, Stufen, Level, Dimensionen oder Klassen). Diese Struktur kann dann in ein korrespondierendes psychometrisches Modell übersetzt werden, dass dann empirisch auf seine Passung hin untersucht werden kann. Beispielhaft werden in diesem Beitrag eindimensionale Kompetenzstufen, kognitive Teilkompetenzen und niveaubezogene Bearbeitungsmuster und ihre Umsetzung in die jeweiligen IRT-Modelle behandelt.(DIPF/Autor)


DIPF-Abteilung:
Bildungsqualität und Evaluation

Notizen:

last modified Nov 11, 2016