Keine schiefen Töne
Heute steht der DIPF-Flügel im Atrium des Frankfurter DIPF-Gebäudes. Immer mal wieder wird er bei Veranstaltungen oder Institutsfeiern genutzt. Manchmal setzen sich auch Gäste spontan an die Tasten und legen los. Dann schallt die Musik bis in die oberen Stockwerke, zur Freude, und manchmal auch ein bisschen zum Leidwesen der Mitarbeitenden. Schon in den Zeiten, als das DIPF noch in der Schloßstrasse 29 im Frankfurter Stadtteil Bockenheim untergebracht war, war der Flügel fester Bestandteil des Inventars.
Die wachsende musikalische Betätigung einiger DIPF-Mitarbeitenden führte 1978 dazu, dass im Forschungskollegium über die Notwendigkeit diskutiert wurde, den Flügel stimmen zu lassen, "um den zu erwartenden Geräuschbelästigungen wenigstens einen harmonischen Anstrich zu geben." Gut zu wissen: Die Kolleg*innen stimmten erfreulicherweise dieser Anregung zu.
