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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen


16.05.2018

Citizen Science: Ein neues Wiki als Plattform für historisches Wissen

Das reichhaltig illustrierte „Bilderbuch für Kinder“ von Friedrich Justin Bertuch, das von 1790 bis 1830 entstanden ist, kann jetzt auf ganz neuen Wegen entdeckt werden. Das „Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung“ (DIPF) stellt sämtliche Bilder und Texte des wegweisenden Lehr- und Sachbuchs digitalisiert und inhaltlich erschlossen in einer offenen Wiki-Plattform zur Verfügung. Interessierte Laien und Forschende aller Fachrichtungen können die Wiki-Inhalte nun weiter anreichern und damit das Wissen um das historische Werk erweitern.

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09.05.2018

Möglichkeiten der Bildungsberatung: Ein Überblick

Der Gang durch das Bildungssystem ist lang und auf verschiedenen Wegen möglich. Er führt von der Kita bis ins Berufsleben und vor allem an den Schnittstellen und Übergängen entsteht Beratungsbedarf. Ein neues Online-Dossier des Deutschen Bildungsservers gibt einen Überblick, welche Möglichkeiten sich hierzu bieten. Das Dossier bereitet die Beratungsangebote systematisch auf und verlinkt auf vertiefende Informationen.

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25.04.2018

Beim Quiz verloren, aber beim Lernen gewonnen

Wer bei einem Wissenstest zunächst Vermutungen äußert, was die richtigen Antworten sein könnten, kann sich das abgefragte Wissen anschließend besser einprägen. Insbesondere wenn sich die Vermutungen als falsch herausstellen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der University of California, Berkeley, die jetzt im Fachmagazin „Learning and Instruction“ veröffentlicht worden ist. Wie die Forscherinnen und Forscher zeigen, ist es wohl das Überraschungsmoment, wenn die eigenen Vorhersagen nicht eintreffen, das für den größeren Lernerfolg verantwortlich ist.

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21.03.2018

Ein Impuls für die digitale Bildung aus Hessen

Wie können Hochschulen mit neuen Lerntechnologien weiterentwickelt werden? Antworten auf diese Frage sucht jetzt ein neues Projekt in Frankfurt am Main: Die Goethe-Universität und das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erstellen gemeinsam ein Konzept, um die digitalen Möglichkeiten für das Lernen und Lehren an der Frankfurter Universität besser nutzen zu können. Die Entwicklung dieser „Roadmap“ erfolgt in einem mehrstufigen, wissenschaftlich fundierten Prozess. Von den Ergebnissen erhoffen sich die Projektpartner eine Signalwirkung für ganz Hessen – und darüber hinaus.

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19.03.2018

Deutsche Wissenschaftlerin leitet internationale PISA-Expertengruppe

Dr. Nina Jude vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist die neue Vorsitzende der internationalen Fragebögen-Expertengruppe der Studie „Programme for International Student Assessment“ (PISA) 2021. Das Fachgremium dient als Beraterstab bei der Entwicklung von Erhebungsinstrumenten, mit denen die Studie weltweit untersucht, unter welchen Rahmenbedingungen Schülerinnen und Schüler lernen. Mit einem ersten Treffen am DIPF in Frankfurt am Main hat die Gruppe im März ihre Arbeit aufgenommen.

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15.03.2018

Wann ist ein Kind bereit für die Schule?

Das heute stattfindende Frankfurter Forum widmet sich dem Thema „Schulbereitschaft“. Die Veranstaltung auf dem Campus Westend in Frankfurt am Main wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte aus Kitas. Das Forum informiert über aktuelles wissenschaftliches Grundlagenwissen und über erprobte diagnostische Verfahren, mit denen sich die Schulfähigkeit und schulrelevante Basiskompetenzen einschätzen lassen.

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05.03.2018

Oberschule als alternativer Weg zur Hochschulreife in Bremen etabliert

Nach der Schulreform in Bremen hat die von der Senatorin für Kinder und Bildung beauftragte wissenschaftliche Expertengruppe ihren Evaluationsbericht vorgelegt. Sie wertet die Umstellung des Sekundarschulsystems auf nur noch zwei weiterführende Schularten – das Gymnasium und die neu eingeführte Oberschule – als einen zukunftsfähigen Rahmen und empfiehlt, die neu geschaffenen Strukturen beizubehalten. Gleichzeitig erachtet die Expertengruppe weitere Maßnahmen im Bereich der Qualitätsentwicklung und der Ressourcenausstattung der Schulen als notwendig, um die schulische und unterrichtliche Arbeit innerhalb der neuen Strukturen weiterzuentwickeln und zu optimieren.

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21.02.2018

Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung wird weiter gefördert

Drei Jahre nach seinem Start hat sich der Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung als bedarfsorientiertes Angebot für die Wissenschaft etabliert. Der Dienst im Fachportal Pädagogik bietet Forscherinnen und Forschern, die sich mit Bildungsfragen befassen, umfassende Möglichkeiten zur Recherche und versorgt sie auf Wunsch überregional mit Literatur. Die jetzt erfolgte Zusage der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das Angebot für weitere drei Jahre mit insgesamt gut 1.5 Millionen Euro zu fördern, bestätigt die erfolgreiche Arbeit.

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31.01.2018

Neue Qualifikationsprofessur erforscht individuelle Fördermöglichkeiten für Grundschulkinder

Im Zuge von Inklusion und Zuwanderung setzen sich Grundschulklassen heutzutage immer vielfältiger zusammen. Lehrkräfte sind daher mehr denn je gefordert, auf unterschiedliche Lernbedürfnisse einzugehen. Das Forschungszentrum „Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk“ (IDeA) in Frankfurt am Main will dazu beitragen, diese Herausforderung zu bewältigen. Das Zentrum verstärkt dieses Engagement mit der jetzt erfolgten Berufung von Dr. Garvin Brod zum Professor für Psychologie mit dem Schwerpunkt individuelle Förderung.

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19.01.2018

Begabtenförderung bereits im Grundschulalter erfolgreich

Neue Studien über die Wirkung von Förderkursen für begabte Kinder veröffentlicht

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16.01.2018

Lernstörungen: Forschungsergebnisse für die Praxis aufbereitet

Eine neue, frei verfügbare Broschüre soll dazu beitragen, Kinder mit Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörungen besser erkennen und unterstützen zu können. Sie zieht eine Zwischenbilanz des seit 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsschwerpunkts „Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“. Die Ergebnisse der beteiligten Projekte – darunter viele Förderprogramme und empirisch überprüfte Diagnoseverfahren – werden knapp und verständlich dargelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Nutzungsmöglichkeiten für Kitas, Schulen und Eltern.

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