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Presseinformationen

Presseinformationen

Das DIPF unterstützt Wissenschaft, Politik und Praxis im Bildungsbereich. Das Leibniz-Institut erarbeitet, dokumentiert und vermittelt Wissen über Bildung – mit einer für Deutschland einzigartigen Kombination aus Forschung, Transfer und Infrastrukturen. So trägt es dazu bei, dass Bildung gelingt und Herausforderungen im Bildungswesen bewältigt werden können. Als rechtsfähige Stiftung des Öffentlichen Rechts wird das DIPF zur Hälfte vom Bund sowie den Bundesländern Hessen und Berlin finanziert.

Presse BesprechungBildungsforschung und Expertise am DIPF

Die Expertise der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DIPF reicht von der Erziehungswissenschaft über die Soziologie bis hin zum Informationsmanagement. Wichtige Schwerpunkte ihrer interdisziplinären Arbeit sind unter anderem:

Ausführliche Informationen zu den Themen des Instituts finden Sie hier.


Presse InterviewInterviewanfragen und Bildmaterial

Gerne stehen Ihnen unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ein Interview zur Verfügung. Eine Übersicht möglicher Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie deren Schwerpunktthemen finden Sie hier. Bildmaterial, Logos und Informationsmaterial zum DIPF finden Sie im Infokasten zum Download.
Wir bitten in Texten und bei der Nutzung von O-Tönen auf die korrekte Angabe des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) zu achten – und um Zusendung eines Belegs.




Presse Kuchengrafik  Zahlen, Daten und Fakten zum Institut


Aktuelle Pressemitteilungen

An dieser Stelle finden Sie die Pressemitteilungen der letzten vier Wochen. Eine Übersicht aller Pressemitteilungen dieses Jahres finden Sie hier.


Wie Kinder zwischen vier und acht Jahren lernen: Ein Überblick

Buchstaben bekommen eine Bedeutung, Zahlen werden mit Mengen verknüpft, die Sichtweisen anderer Personen werden verständlicher und das spielerische Lernen wandelt sich zu einem gezielt angeleiteten Aneignen von Fertigkeiten: Kinder im Vor- und Grundschulalter vollziehen enorme Lernfortschritte. Jetzt steht erstmals ein Buch zur Verfügung, das den Stand der psychologischen Forschung zum Lernen in diesem Altersbereich systematisch aufbereitet. Damit möchten die Autoren des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) die pädagogische Praxis dabei unterstützen, die Perspektive der Kinder nachzuvollziehen.

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Wenn Mädchen Lernen und Leistungen nicht mehr so wichtig finden – und Jungen noch weniger

Bei allen Schülerinnen und Schülern nimmt von der 5. bis zur 9. Klasse das Interesse daran ab, die eigenen Fähigkeiten zu erweitern. Gleiches gilt für das Bestreben, gute Leistungen zu zeigen und schlechte zu verbergen. Die Rückgänge fallen aber bei Jungen stärker aus als bei Mädchen. Das geht aus einer in der Fachzeitschrift „Learning and Individual Differences“ veröffentlichten Studie von Forscherinnen des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der Universität Kassel hervor.

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Herausforderungen und Chancen von Bildung in Zeiten digitalen Wandels

Die Digitalisierung ist längst an Schulen, Hochschulen und anderen Lernorten angekommen. Kinder und Erwachsene müssen sich dabei oft der Herausforderung stellen, mit den vielfältigen und zahlreichen Informationen umzugehen. Doch bieten digitale Medien auch Potenziale, wie beispielsweise in der Sprachförderung von Erwachsenen. Über diese aktuellen Herausforderungen und Chancen im Bildungsbereich diskutieren morgen rund 200 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis auf dem Bildungspolitischen Forum des Leibniz-Forschungsverbundes Bildungspotenziale in Berlin.

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Mathematikunterricht: So können Lehrkräfte die Motivation von Lernenden fördern

Lehrkräfte können die Motivation ihrer Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik stärker fördern, wenn sie die individuelle Leistungsentwicklung über die Zeit hinweg beurteilen, anstatt soziale Vergleiche im Klassenverbund anzustellen. Das haben Psychologinnen und Psychologen der Universitäten Mannheim und Augsburg sowie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in einer groß angelegten Längsschnittstudie herausgefunden. Die Ergebnisse der Studie sind ab sofort in der „Zeitschrift für Pädagogische Psychologie“ als Open Access Version abrufbar.

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