Meet-the-Data @Bildungsforschung
Die Online-Veranstaltungsreihe geht weiter – mit "WaeBi: Forschungsdaten zu ästhetischer Bildung bei Menschen in sozial schwierigen Konstellationen am FDZ Bildung".
- https://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/veranstaltungen-1/meet-the-data-bildungsforschung-3
- Meet-the-Data @Bildungsforschung
- 2026-02-19T13:15:00+01:00
- 2026-02-19T14:00:00+01:00
- Die Online-Veranstaltungsreihe geht weiter – mit "WaeBi: Forschungsdaten zu ästhetischer Bildung bei Menschen in sozial schwierigen Konstellationen am FDZ Bildung".
19.02.2026 von 13:15 bis 14:00 (Europe/Berlin / UTC100)
online
In der Online-Veranstaltungsreihe Meet-the-Data stellen Expert*innen ausgewählte Datenbestände vor und beantworten Fragen zum Datenzugang und zur Datennutzung. Die Reihe richtet sich an Forschende, Lehrende und Studierende, die Daten zur Sekundärforschung suchen.
Meet-the-Data wird gemeinsam von KonsortSWD und VerbundFDB organisiert. Die Reihe findet jeden dritten Donnerstag im Monat, 13:15 bis 14:00 Uhr, online per Zoom statt.
Am 19. Februar sprechen Dr. Kristina Schierbaum und Tristan Bauder vom FDZ Bildung über "WaeBi – Forschungsdaten zu ästhetischer Bildung bei Menschen in sozial schwierigen Konstellationen am FDZ Bildung". Im Rahmen der Session geht es einerseits um die Studie „Pädagogische Gelingensbedingungen und Wirkung ästhetischer Bildung bei Menschen in sozial schwierigen Konstellationen - WaeBi" und andererseits um das Forschungsvorhaben „Jugend, Soziale Ungleichheit, Vulnerabilität - JuSUVu“, das Daten aus WaeBi im Rahmen einer qualitativen Sekundäranalyse nachnutzt: Das vom BMBF geförderte Projekt WaeBi (Universität Würzburg, Leitung: Oliver M. Reuter und Roland Stein, Laufzeit 2016-2020) hat ausgewählte Praxisprojekte der Bereiche Kunst, Musik, Theater, Tanz und Rhythmus begleitet und kreative sowie künstlerisch-gestalterische Prozesse aus kultur- und sonderpädagogischer Perspektive untersucht.
Bundesweit wurden sowohl Interviews mit jungen Geflüchteten und sozial benachteiligten Jugendlichen als auch mit Kunst- und Sonderpädagog*innen sowie weiteren betreuenden Personen geführt. Die problemzentrierten Leitfadeninterviews wurden mit der qualitativen Inhaltsanalyse (n. Kuckartz) und der Analysesoftware MAXQDA ausgewertet. Im Anschluss an die Beschreibung der WaeBi-Daten wird mit der Vorstellung des Forschungsvorhabens JuSUVu ein Nachnutzungsszenario skizziert, um das Sekundäranalysepotenzial eines Datensatzes des FDZ Bildung aufzuzeigen.