Wenn Schulen und Wissenschaft eng zusammenarbeiten

Wenn Schulen und Wissenschaft eng zusammenarbeiten
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21.11.2023 Medienbericht
DIPF-Gastbeitrag in „Campus Schulmanagement“

Dr. Désirée Theis und Dr. Raphaela Schlicht-Schmälzle beschreiben in dem Beitrag, was es braucht, um enge kooperative Partnerschaften zwischen Vertreter*innen der Schulpraxis und der Bildungsforschung in Deutschland voranzubringen. Diese Partnerschaften sind beispielsweise in den USA bereits sehr etabliert, stecken in Deutschland dagegen eher noch in den Kinderschuhen.
Die beiden Forscherinnen skizzieren verschiedene Bedingungen, um das zu ändern. Dazu gehört beispielsweise, in diesen Partnerschaften primär die Herausforderungen im Schullalltag in den Fokus zu nehmen und möglichst alle beteiligten Professionen und Akteur*innen in die Zusammenarbeit zu bringen. Die Autorinnen heben noch einige weitere notwendige Aspekte hervor und stellen auch heraus, dass solche Partnerschaften generell sehr herausfordernd sind. Doch es kann sich lohnen: „Idealerweise profitieren dabei beide Seiten voneinander“, so die DIPF-Wissenschaftlerinnen.

Der gesamte Artikel in „Campus Schulmanagement“


Gestern ist das vom DIPF gemeinsam mit der Goethe-Universität getragene Programm der Campusschulen gestartet, das genau solche Partnerschaften voranbringt.
Das DIPF forscht zu diesbezüglichen Fragen zudem im Projekt „PaTH - Partizipativer Wissenstransfer zwischen Hochschule und Schulpraxis“.