Für einen Faktencheckbeitrag von ZDFheute wurde Prof. Dr. Kai Maaz dazu befragt, inwiefern Bildungsabschlüsse ihre bundesweite Gültigkeit verlieren könnten, wenn ein Bundesland deutlich andere Bildungsstandards setzt.
Was müssen unsere Kinder in Zukunft besonders gut beherrschen? Dr. Leonard Tetzlaff erklärt im Podcast, mit was man sich schon heute für morgen wappnen kann.
Erfahrungsberichte, Kurzbeiträge und Interviews nehmen die Themen Forschungsdatenmanagement (FDM) und Forschungsdaten in der Bildungsforschung in den Blick.
Mit dem Kolloquium „Eine gemeinsame Sprache finden. Wie Kommunikation zwischen (Bildungs-) Wissenschaft und Verwaltung gelingen kann“ verabschiedet das DIPF seine langjährige Geschäftsführerin Susanne Boomkamp-Dahmen. Die studierte Juristin war Mitglied des Vorstands und leitete mehr als 20 Jahre die „Zentralen Dienste“ des Instituts.
DIPF-Forschende untersuchen die Wirkung von zwei Übungen auf das Wohlbefinden von Lehrkräften, Lehrkräften im Vorbereitungsdienst und Lehramtsstudierenden. Dazu werden noch Teilnehmende gesucht.
Vom 20. bis 30. April 2026 richtet der Deutsche Bildungsserver Aktionswochen zum Thema „Lern(um)welten“ aus. Dabei stehen Ganztagsangebote und der Abbau von Bildungsbarrieren im Fokus. Vielfältige Informationsformate beleuchten das Thema in diesen Aktionswochen von unterschiedlichen Seiten. Dazu zählen Dossiers, Interviews, Podcasts, Beiträge in den sozialen Medien und eine Online-Vortragsreihe.
Zu seinem 30-jährigen Jubiläum ruft der Deutsche Bildungsserver zum Innovationswettbewerb „Bildungsserver:NEXT“ auf. Gesucht werden kreative Ideen, die das zentrale Bildungsportal Deutschlands fit für die Zukunft machen – von neuen Inhalten über bessere Navigation bis hin zu fortschrittlicher Online-Kommunikation. Teilnehmen können alle Interessierten, insbesondere Studierende. Die besten Beiträge werden in drei Kategorien prämiert und im September 2026 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet.
Die Arbeiten an der vierten Ausgabe der „International Computer and Information Literacy Study“ (ICILS) in Deutschland sind gestartet. Die Studie erhebt seit 2013 alle fünf Jahre den Stand der digitalen Kompetenzen von Jugendlichen der Jahrgangsstufe 8 im internationalen Vergleich. Zugleich werden zentrale Kontextinformationen erfasst – etwa zur technischen Ausstattung oder zu den Einstellungen in Bezug auf das Lernen mit digitalen Medien. Die Verantwortung für die Durchführung in Deutschland übernimmt das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in einem Verbund mit der Ruhr-Universität Bochum. Die neuen Befunde werden 2029 veröffentlicht.
Sebastian Wollny erklärt im Podcast, warum Robotik in der Bildung immer wichtiger wird – und welches Potenzial sie schon heute für Lehren und Lernen bietet.
Es ist eine der drängendsten Fragen des deutschen Bildungssystems: Wie lassen sich soziale Benachteiligungen von Kindern und Jugendlichen im Bildungserfolg und bei der gesellschaftlichen Teilhabe verringen? Ein neuer Sammelband bereitet hierzu aktuelle Forschungsbefunde auf. Sie zeigen, wie sich Bildungsbarrieren überwinden lassen und wo Potenziale für mehr Bildungschancen liegen. Im Kern geht es um einen ganzheitlichen Blick auf die Lebenswelt junger Menschen sowie verzahnte und kooperativ umgesetzte Angebote. Herausgeber*innen des Bands sind Forschende des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und des Deutschen Jugendinstituts (DJI).
Die EduTec-Forschungsgruppe und das Zentrum für technologiebasiertes Assessment (TBA) am DIPF laden mit dem IPN | Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik zu einer Shared Task zum Thema "Rubric-based Short Answer Scoring for German".
Dr. Jelena Marković beschreibt die vielen Facetten der Lese-Rechtschreibstörung, wie die Diagnose erfolgt und was man bei der Suche nach einer Therapie beachten sollte.
Mit dem neuen Format der „Impact Stories“ veranschaulicht das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation den Einfluss von Forschung außerhalb der Wissenschaft. Die prägnanten Übersichten mit vielen Bildern, Stimmen aus Forschung und Praxis, Grafiken und Filmen machen deutlich, warum und wie wissenschaftliches Wissen entsteht und welche Wirkung es entfaltet.
Das jetzt veröffentlichte Trainingsprogramm „Mission Monsterhilfe“ unterstützt Lehrkräfte für Fremdsprachen dabei, ihren Schüler*innen wirksame und nachhaltige Strategien für das Vokabellernen zu vermitteln. Es wird zusammen mit der Lernplan-App „PROMPT“ angewendet und über mehrere Wochen in den Unterricht eingebettet. Sämtliche Materialien stehen als Open Educational Resources kostenfrei online zur Verfügung. Entwickelt wurde das Trainingsprogramm am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation.
Mit Prof. Dr. Yvonne Anders gewinnt das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation eine exzellente Wissenschaftlerin für eine zentrale Leitungsposition: Die Bildungsforscherin ist neue Direktorin an dem Institut, was mit der Leitung einer der fünf Abteilungen und einem Sitz im Vorstand verbunden ist. Zugleich wird sie in Kooperation mit dem DIPF auf die Professur für „Psychologie mit dem Schwerpunkt Bildung und Entwicklung“ an der Goethe-Universität Frankfurt berufen.