Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt
Die Empfehlungen zeigen Wege auf, wie Schutz, Befähigung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt gelingen können. Die interdisziplinär besetzte Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“, der neben Professorin Anders 17 weitere Expert*innen aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Medizin, Psychologie, Kriminologie, Pädagogik und Bildungsforschung angehören, hat unterschiedliche Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen sowie die Verantwortung verschiedener Akteur*innen betrachtet. Die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen selbst flossen über bundesweite Workshops in die Arbeit der Kommission ein.
Die Empfehlungen richten sich an Bund, Länder und Kommunen ebenso wie an die europäische Ebene, zudem an Eltern, Bildungseinrichtungen, an die Kinder- und Jugendhilfe, das Gesundheitswesen sowie Anbieter digitaler Dienste; sie basieren auf einem entwicklungs- und verantwortungsorientierten Modell. Die Empfehlungen sollen die Grundlage für die im Koalitionsvertrag vereinbarte Gesamtstrategie der Bundesregierung zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt bilden.
- Das BMBFSFJ hat eine Nachricht zu den Empfehlungen veröffentlicht, in der auch Statements von Bundesministerin Karin Prien sowie den beiden Co-Vorsitzenden der Kommission, Prof. Dr. Olaf Köller und Nadine Schön, mit Statements zu finden sind.
- Die vollständigen Handlungsempfehlungen „Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen“
- Die Kurzfassung der Handlungsempfehlungen
- Ein Schaubild zu den Handlungsempfehlungen