Der nationale Bildungsbericht im Pressefokus

Bundespressekonferenz: nationaler Bildungsbericht "Bildung in Deutschland 2026"
@DIPF
16.06.2026 Medienbericht
Zahlreiche Medienbeiträge und Pressemitteilungen sind zum Bericht „Bildung in Deutschland 2026“ erschienen.

Der jetzt veröffentlichte nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ zeigt: Das Bildungssystem kommt trotz zahlreicher Reformen kaum voran. Immer mehr Schüler*innen verfehlen grundlegende Kompetenzstandards, soziale Ungleichheiten bleiben im gesamten Bildungsverlauf bestehen und der Fachkräftemangel verschärft sich. Gleichzeitig bringen Zuwanderung, Inklusion, Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel zunehmende Herausforderungen mit sich, die sich in allen Bildungsbereichen überlagern und verstärken. Damit wird eine übergreifend koordinierte, langfristig angelegte Bildungssteuerung mit klaren Zielen dringlicher denn je.

Zahlreiche Medien und Pressemitteilungen haben die Inhalte des Berichts aufgegriffen und dabei Bezug auf Prof. Dr. Kai Maaz (Sprecher der Autor*innengruppe des Berichts), Dr. Josefine Lühe (wissenschaftliche Koordinatorin des Berichts) oder das DIPF als federführend den Bericht koordinierendes Institut genommen – eine Auswahl:


Über den nationalen Bildungsbericht:

Der nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland“ wird von einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftler*innen erstellt, die folgende Einrichtungen vertreten: Das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (Federführung), das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE), das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität sowie die Statistischen Ämter des Bundes (StBA) und der Länder (vertreten durch das Hessische Statistische Landesamt). Die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) fördern die Erarbeitung des Berichts.