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Vernetzung

Leibniz-Forschungsverbünde

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Das DIPF ist seit ihrer Gründung Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und gehört zur Sektion A – Geisteswissenschaften und Bildungsforschung. Es ist an zwei Leibniz-Forschungsverbünden aktiv beteiligt.

Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale

Die Breite und Tiefe wissenschaftlicher Expertise zu Fragen der formellen, institutionenbezogenen Bildung wie auch der informellen Bildung ist in der Leibniz-Gemeinschaft deutschlandweit einmalig. Sie verfügt über Expertinnen und Experten aus Erziehungswissenschaft, Ethnologie, Neurowissenschaft, Ökonomie, Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Fachdidaktiken sowie Informationswissenschaften und Informatik, die zu den relevanten Facetten von Bildungspotenzialen forschen. Gemeinsam mit mehr als einem Dutzend weiteren Leibniz-Instituten hat sich das DIPF zusammengeschlossen, um die Expertise zum Themenkreis Bildungspotenziale gemeinsam zu nutzen und weiter auszubauen. Die Koordination des Forschungsverbundes liegt beim  DIPF.

Weitere Informationen finden Sie hier sowie auf der Website des Forschungsverbundes.

Leibniz Research Alliance Science 2.0

Der transdisziplinäre Forschungsverbund Science 2.0 erforscht, wie das World Wide Web mit seinen zahlreichen Web-2.0-Anwendungen Forschungs- und Publikationsprozesse in der Wissenschaft nachhaltig verändert und welche Wirkungsmechanismen dieser Veränderung zugrunde liegen. Insbesondere Werkzeuge und Plattformen des Social Web halten zunehmend Einzug in den Wissenschaftsalltag und bieten so völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation und Zusammenarbeit sowie der Partizipation und des offenen Diskurses. Neben Themen wie veränderten Arbeitsgewohnheiten, Technologieentwicklungen und der Nutzungsforschung gibt es im Forschungsverbund viele Überschneidungen mit dem verwandten Thema Open Science. Insgesamt gehören dem Verbund rund 37 Forschungseinrichtungen an, so auch das DIPF. Die Koordination liegt beim ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft.

Weitere Informationen zum Forschungsverbund finden Sie hier.

 

zuletzt verändert: 24.05.2017