Aktuelle Presseinformationen

DIPF mit umfangreichem Angebot auf der Didacta 2010

Informationen und Beiträge aus Bildungsforschung und Bildungsinformation

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist auf der Didacta 2010 in Köln an jedem der fünf Messetage vom 16. bis 20. März mit zahlreichen Angeboten vertreten. Am DIPF-Stand in der Halle 9.1, Stand A069, finden interessierte Besucherinnen und Besucher umfassende Informationen, Serviceangebote und Materialien zur Bildungsforschung und Bildungsinformation. Zudem zeigen die Expertinnen und Experten des Deutschen Bildungsservers (DBS), wie man effektiv in den Online-Portalen des Bildungsservers und des Instituts recherchiert. Dabei stehen jeden Tag unterschiedliche Themen im Fokus. Drei spannende Vorträge runden das Engagement des DIPF ab.

Am ersten Messetag widmen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen des Recherche-Service des DBS am Stand dem Thema Berufliche Bildung und wie es für Berufstätige leichter werden soll, ein Hochschulstudium aufzunehmen. Am zweiten Tag liegt der Schwerpunkt auf dem Bereich Weiterbildung und der Frage, welche Wege zu Informationen und Beratung es gibt. Einen Tag später dreht sich alles um die Portale von DBS und DIPF zu den Themen Leseförderung und internationale Bildungsentwicklung. Web 2.0, also die interaktive Weiterentwicklung des Internets, steht am vierten Tag im Mittelpunkt. Und am letzten Messetag sind Besucherinnen und Besucher mit Interesse am Thema Medienkompetenz am Stand genau richtig. Dort erfahren sie Details zum Online-Angebot Informationssystem Medienpädagogik.
Die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DIPF halten zudem drei Vorträge im Konferenzraum G im Congress-Centrum Nord. Doris Hirschmann informiert am 17. März von 15 bis 15.45 Uhr zu „Suchen mit spezialisierten Suchmaschinen“. Dabei konzentriert sie sich auf die Themen Weiterbildung und Kurssuche. „Open-Access-Publikationen im Bildungsbereich“ widmet sich Ute Paulokat am 18. März von 13 bis 13.45 Uhr und legt den Schwerpunkt auf kostenfreie Info-Materialien und Publikationen zu den Bereichen Didaktik, Schule und Unterricht. Natalie Fischer und Hans-Peter Kuhn halten am 19. März von 13 bis 13.45 Uhr einen Vortrag zum Thema „Ganztagsschulen – Schulform für ein sozial gerechteres Bildungssystem? Befunde zu kompensatorischen Wirkungen der Ganztagsschule“. Sie präsentieren und diskutieren Befunde aus der Studie zu Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG).
Alle Angebote in der Übersicht:
www.dipf.de/de/pdf-dokumente/aktuelles/dipf-auf-der-didacta-2010

Weitere Informationen

Philip Stirm, Pressekontakt, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de


Tor zu Bildungsinformationen aus aller Welt

Portal „Bildung weltweit“ mit mehr Inhalten und verbesserter Nutzerführung

Das Informationsportal „Bildung weltweit“ verfügt jetzt über aktuellere und umfassendere Inhalte sowie eine flexiblere und komfortablere Nutzerführung. Grundlage für diesen Schritt nach vorn war die Integration des Portals – ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) – in den Portalverbund des Deutschen Bildungsservers sowie ein technischer und gestalterischer Relaunch. „Das Portal bietet strukturiert und auf einen Blick ausführliche Fachinformationen zur internationalen Bildungsentwicklung für Forschung und Praxis“, erläutert Gertrude Cseh, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIPF und für „Bildung weltweit“ zuständig.
Als eine inhaltliche Neuerung trägt „Bildung weltweit“ nun unter dem Stichwort „Themen“ ausgewählte internationale Informationen zu sieben Bereichen zusammen: Übergreifende Informationen, Elementarbildung, Schule, Berufsbildung, Hochschule, Erwachsenenbildung und Wissenschaft/Forschung. Darüber hinaus haben die Nutzerinnen und Nutzer Zugriff auf zahlreiche Datenbankangebote, darunter BildungsSysteme International, die renommierte FIS Bildung Literaturdatenbank und die Zeitungsdokumentation Bildungswesen. Über diese Datenbanken werden verschiedenste Informationsquellen – Printmedien wie Online-Ressourcen – in einem Angebot zusammengeführt. Dossiers vertiefen Themen und runden das Informationsangebot ab.
Die Seite ist übersichtlich in drei Spalten strukturiert. In der linken Spalte finden sich die Zugänge zu den Themenseiten, den Datenbanken und den Dossiers. In der mittleren Spalte präsentiert das Portal auf der Startseite aktuelle Informationen. Auf den restlichen Seiten befinden sich dort die jeweiligen Inhalte. In der rechten Spalte verlinkt „Bildung weltweit“ auf zahlreiche externe Angebote. Die Suche ist jetzt über das gesamte Informationsangebot des Portals möglich. Natürlich lässt sich die Suche aber auch weiterhin auf einzelne Datenbanken, Themen und Bildungsbereiche begrenzen. Die Nutzerführung und Hilfetexte sind auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar.

Weitere Informationen

Gertrude Cseh, „Bildung weltweit“, Tel. +49 (0) 69 / 24708-309, E-Mail: cseh@dipf.de
Philip Stirm, Pressekontakt, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de


DIPF startet Studien zu geistiger Fitness im Alter - Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht

Mit dem Erhalt der geistigen Fitness im Alter beschäftigen sich zwei aktuelle Studien des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Die Ergebnisse der Forschung sollen neue Beiträge zur Grundlagenforschung liefern und helfen, gezielte Maßnahmen zu entwickeln. Für beide Studien werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 60 und 75 Jahren gesucht.
Lernen beschäftigt den Menschen sein ganzes Leben lang. Doch im höheren Alter lassen elementare kognitive Lernvoraussetzungen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis nach. In der ersten Studie wird untersucht, wie ein rascher Aufmerksamkeitswechsel trainiert werden kann. Diese Fähigkeit ist immer dann nötig, wenn verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig zu bewältigen sind – zum Beispiel zu telefonieren und dabei die Straße zu überqueren. Die Studie setzt sich aus einer umfangreichen Eingangs- und Abschlussuntersuchung sowie vier Trainingssitzungen zusammen, bei denen mehrere Testaufgaben am Computer zu bearbeiten sind. Kontaktpersonen für diese Studie sind Lara Dorbath (Tel: 069 / 798-23550, E-Mail: dorbath@dipf.de) sowie Dr. Cora Titz (Tel: 069 / 798- 23651, E-Mail: titz@dipf.de). Beide sind Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am DIPF.
In der zweiten Studie geht es um die Fähigkeit, veraltete Informationen auszublenden, damit sie die Verarbeitung wichtiger neuer Informationen nicht stören. Beispielsweise ist es hinderlich, sich nur an die alte, nicht aber an die neue PIN-Nummer einer EC-Karte zu erinnern. Die Untersuchung im Rahmen dieser Studie umfasst nur eine Sitzung. Ansprechpartnerin ist Dr. Cora Titz (Tel: 069 / 798-23651, E-Mail: titz@dipf.de).
Mit sich verändernden Lernvoraussetzungen im höheren Lebensalter befassen sich am DIPF mehrere Projekte der Arbeitseinheit „Bildung und Entwicklung“. Diese Arbeitseinheit untersucht generell das Entwicklungspotential und die Veränderbarkeit individueller Verhaltens- und Erlebensmöglichkeiten. Zentrales Thema ist dabei die Frage nach den Voraussetzungen und Bedingungen erfolgreichen Lernens.

Weitere Informationen

PDr. Cora Titz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Tel. +49 (0) 69 / 798-23651, E-Mail: titz@dipf.de
Philip Stirm, Pressekontakt, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de


Bestandsaufnahme zur Bildung in Deutschland

DIPF setzt Nationale Bildungsberichterstattung fort

Der Nationale Bildungsbericht ist bereits nach zwei Ausgaben unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) zu einer zentralen Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens geworden. „Mit der langfristig angelegten und kontinuierlichen Betrachtung des Bildungswesens trägt der Bildungsbericht dazu bei, Veränderungen frühzeitig erkennbar zu machen und auf diese Weise Hinweise für Wissenschaft, Politik und Praxis zu liefern“, erläutert Professor Horst Weishaupt, der am DIPF für den Nationalen Bildungsbericht verantwortlich ist. „Der Bericht ist also auch eine wichtige Serviceleistung für die Bildungspolitik und die politisch interessierte Öffentlichkeit.“

Dass Bund und Länder den Nationalen Bildungsbericht am DIPF verstetigen, wie Bundesbildungsministerin Annette Schavan und der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), der Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle, am Montag bekannt gaben, ermöglicht die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit am DIPF und bestätigt die Bedeutung der Aufgabe.
Der Nationale Bildungsbericht liefert in regelmäßigen Abständen auf der Grundlage von Indikatoren, also der Kombination statistischer Kennziffern, die zentrale Referenzliteratur zur Bildung in Deutschland. Der Bericht betrachtet den Weg des Individuums durch das institutionelle Gefüge des Bildungswesens – vom frühkindlichen Bereich bis zur Weiterbildung. „Der nächste Nationale Bildungsbericht erscheint im Juni dieses Jahres“, kündigt Professor Weishaupt an. Wie immer widmet sich der Bericht mit einem Schwerpunktthema einer aktuellen Herausforderung des Bildungswesens. Nach „Migration“ 2006 und „Übergänge“ 2008 steht für 2010 das Thema „Demographie“ im Fokus.
Parallel zur Institutionalisierung des Bildungsberichts wurde das DIPF im Verbund für die internationale Schulleistungsstudie PISA verankert, in dem es zukünftig eng mit der Technischen Universität München und dem Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik (IPN) zusammenarbeiten wird. Damit haben Bund und Länder die zentrale Bedeutung des DIPF für das Bildungsmonitoring in Deutschland bestätigt.

Weitere Informationen

Professor Dr. Horst Weishaupt, DIPF, Tel. +49 (0) 69 / 247 08-203
Presse-Kontakt: Stefanie Lotz, DIPF, Tel: +49 (0) 69 / 247 08 -133, lotz@dipf.de


IDeA – Forschung für bessere Lernchancen von Kindern

Forschungszentrum zieht Bilanz über sieben neu gestartete Projekte

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums IDeA stellten gestern an der Universität Frankfurt in einem Bilanzworkshop ihre 2009 gestarteten Projekte vor. IDeA ist ein gemeinsames Projekt des DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung), der Goethe-Universität und des Sigmund-Freud-Instituts und erforscht kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse. Eindrucksvoll und kreativ präsentierten die Wissenschafterinnen und Wissenschaftler ihren Forschungsalltag: In Kooperation zwischen verschiedenen Fachdisziplinen setzen sie neue Forschungsansätze in der frühkindlichen Bildung und Fragestellungen mit konkretem Anwendungsbezug um. Gemeinsam arbeiten sie daran, die Lernchancen von Kindern zu verbessern.
Die Projekte heißen MEMO, LeA oder KoKo und beschäftigen sich zum Beispiel mit der Entwicklung von verbalen Gedächtnisstrategien bei Kindern mit Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen. Oder sie untersuchen Prozesse der kognitiven Kontrolle bei Kindern mit der Diagnose ADHS, mit dem Ziel Förderprogramme zu entwickeln. Ein weiteres Vorhaben betrachtet Methoden zur Erfassung der Selbstkontrolle von Kindern im interkulturellen Vergleich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem türkischen Kulturkreis.
Das Besondere an den IDeA-Projekten ist, dass Kinder in ihrer Entwicklung meist über mehrere Jahre von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begleitet werden. So können sie erfahren, welche Auswirkungen bestimmte soziale und neurokognitive Faktoren auf die kindliche Entwicklung haben und wie Kinder angemessen gefördert werden können, um ihnen optimale Lernchancen zu eröffnen.

Weitere Informationen

Kontakt im DIPF:
Prof. Dr. Marcus Hasselhorn,
Stv. Direktor des DIPF, Leiter des IDeA-Zentrums, Tel: 069 24708-214, hasselhorn@dipf.de
www.dipf.de,
Informationen zu IDeA:
www.idea-frankfurt.eu
Presse-Kontakt:
Stefanie Lotz, DIPF, Tel 069/24708-133, lotz@dipf.de


Online-Umfrage des InfoWeb Weiterbildung gestartet

Wie jedes Jahr führt das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) auch 2010 eine Online-Umfrage zur Qualität von Weiterbildungsdatenbanken durch. Das IWWB ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung im Rahmen des Deutschen Bildungsservers und ermöglicht die Suche nach Weiterbildungsangeboten in fast 70 kooperierenden Seminardatenbanken. Bei der Umfrage können Nutzerinnen und Nutzer bis Ende Februar ihre Einschätzungen zu den Datenbanken und zum soeben mit neuer Technik und frischem Layout ausgestatteten IWWB selbst abgeben.

In diesem Jahr sind 44 Weiterbildungsdatenbanken an der Umfrage beteiligt. Ein Fenster mit einem Link zum Fragebogen zur jeweiligen Datenbank erscheint meist automatisch beim Aufruf der Seite. Der IWWB-Fragebogen kann direkt über dessen Homepage abgerufen werden. Eine Liste aller beteiligten Datenbanken findet sich unter www.bildungsserver.de/link/iwwb_onlineumfrage_2010.
An den Umfragen nehmen regelmäßig 2000 bis 3000 Besucherinnen und Besucher von Weiterbildungsdatenbanken teil. Die Auswertung der Ergebnisse wird zeitnah veröffentlicht. Die Teilnahme kann sich lohnen: Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern  werden zahlreiche attraktive Preise verlost, die freundlicherweise von Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden.
Das InfoWeb Weiterbildung im Internet: www.iwwb.de

Weitere Informationen

Wolfgang Plum, InfoWeb Weiterbildung, Tel. +49 (0) 40 / 854 038-70, E-Mail: wp@iwwb.de,
Leverkusenstraße 13, 22761 Hamburg
Pressekontakt: Philip Stirm Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de,
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt/M.


FIS Bildung Literaturdatenbank jetzt kostenfrei im Internet

DIPF setzt konsequent auf Open Access

Die renommierte FIS Bildung Literaturdatenbank ist jetzt kostenfrei im Internet verfügbar. Die Datenbank enthält über 700.000 Literaturnachweise zu allen Bereichen des Bildungswesens und wird vom Fachinformationssystem (FIS) Bildung erstellt, einem Verbund von fast 30 Dokumentationseinrichtungen. Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung  (DIPF), an dem die FIS Bildung Literaturdatenbank angesiedelt ist, bringt damit Open Access im Bildungsbereich weiter voran.
In Verbindung mit weiteren Angeboten bietet das DIPF dem interessierten Nutzer ein breites Spektrum an frei verfügbaren Fachinformationen zum gesamten Bildungsbereich. Die FIS Bildung Literaturdatenbank ist eng mit dem Dokumentenserver pedocs und dem Deutschen Bildungsserver (DBS) vernetzt. Das eröffnet komfortable Suchmöglichkeiten nach Publikationen und Internetquellen. Kostenfrei im Netz vorhandene Dokumente können sofort abgerufen werden.
Die vom DIPF betriebene Online-Plattform pedocs sammelt Veröffentlichungen der Bildungsforschung und der Erziehungswissenschaft, die nach Absprache von den Verlagen freigegeben wurden. Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Wegweiser zu Bildungsinformationen im Netz. Die koordinierende Geschäftsstelle des DBS ist am DIPF angesiedelt. Mit dieser Fülle an Dienstleistungen bekennt sich das Institut eindeutig zu den Prinzipien des Open Access.

Weitere Informationen

Alexander Botte, FIS Bildung, Tel. +49 (0) 69 / 24708-330,
Presse-Kontakt: Philip Stirm, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123


DIPF und Deutscher Bildungsserver auf der Learntec 2010

Vom 2. bis 4. Februar präsentiert das Institut auf der Messe seinen Schwerpunkt „Bildungsinformation“ mit Stand und Vorträgen

Am Stand des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) können sich Interessierte auf der Learntec 2010 in Karlsruhe über den Deutschen Bildungsserver (DBS) und seine Partnerportale informieren. Unter dem Motto „Wege zur Beratung“ helfen Redakteurinnen und Redakteure bei Fragen zu Angeboten wie dem InfoWeb Weiterbildung, dem Informationssystem Medienpädagogik oder dem Einsatz von Web 2.0-Technologien im Rahmen des DBS weiter. Das Informationsangebot findet sich am Standplatz B8 in der Halle 1.

Die Learntec ist eine namhafte internationale Messe mit angeschlossenem Kongress zu den Themen professionelle Bildung, Lernen und IT. An seinem Infostand setzt das DIPF an allen drei Tagen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte. Am Dienstag, 2. Februar, informiert Doris Hirschmann, Redakteurin für Erwachsenenbildung / Weiterbildung beim DBS, zu Fragen der beruflichen Bildung, der Weiterbildungsberatung und der Kurssuche, Thomas Oerder steht für alle Fragen rund um die Online-Plattform pedocs zur Verfügung. Am Mittwoch, 3. Februar, stehen die Themen "Informations- und Medienkompetenz" und "Qualität und Bildung" im Fokus von Renate Tilgner vom Deutschen Bildungsserver und Jörg Muskatewitz vom Informationssystem Medienpädagogik (ISM). Am Donnerstag, 4. Februar, widmet sich Ingo Blees, beim DBS für die Web 2.0-Projekte verantwortlich, den Möglichkeiten sozialer Software für die Bildungsinformation.

Zudem ist das Institut mit zwei Vorträgen vertreten. Am Dienstag gibt Thomas Oerder, Diplom-Informationswirt am DIPF, von 12.40 bis 13.10 Uhr einen Überblick zu Open-Access-Publikationen im Bildungsbereich. Im Bereich Open Access ist das DIPF mit der Online-Plattform pedocs aktiv, die Veröffentlichungen der Bildungsforschung und der Pädagogik sammelt, die nach Absprache von den Verlagen freigegeben wurden. Von 16.10 bis 16.40 Uhr informiert Doris Hirschmann zu „Suchen mit spezialisierten Suchmaschinen“ und stellt dabei auch den Relaunch des InfoWeb Weiterbildung (IWWB) vor. Über das IWWB bietet das DIPF die Möglichkeit, mit einer Abfrage derzeit 67 Online-Datenbanken zum Thema Weiterbildung abzusuchen

Weitere Informationen

Presse-Kontakt: Philip Stirm, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123


InfoWeb Weiterbildung startet durch

Portal mit neuem Erscheinungsbild und neuer Technik

Das Portal InfoWeb Weiterbildung (IWWB) startet mit neuem, frischem Layout und einem technischen Relaunch in das neue Jahr. Das IWWB ermöglicht die übergreifende Online-Suche nach Weiterbildungsangeboten in fast 70 kooperierenden Seminardatenbanken. Das IWWB ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) im Rahmen des Deutschen Bildungsservers (DBS). Die technische Basis des IWWB wurde von Grund auf neu entwickelt und in die IT-Umgebung des DBS integriert. Bei der Neuentwicklung stand die Verbesserung der Usability, der Übersichtlichkeit und ganz allgemein des Nutzwertes im Vordergrund. Auch optisch rückt das Portal näher an den DBS, etwa durch Schrift und Gestaltungselemente.
„So wird auf die Zugehörigkeit zum DBS hingewiesen und zugleich behält das Portal eine hohe Eigenständigkeit“, erläutert Doris Hirschmann, Redakteurin für Erwachsenenbildung/Weiterbildung beim DBS. Dem entspricht auch der neue Claim des IWWB: „InfoWeb Weiterbildung – Die Suchmaschine des Deutschen Bildungsservers für Weiterbildungskurse“.
Das IWWB hat den Auftrag, die Transparenz im Markt der Weiterbildungsangebote zu verbessern. Zurzeit findet die Metasuchmaschine des Portals rund 900.000 verschiedene Weiterbildungsangebote. Darüber hinaus bietet das IWWB mit 2.500 Adressen eine umfassende Basis für die Suche nach Beratungsstellen, gibt Auskunft über die Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen und versorgt die Nutzer mit aktuellen Nachrichten und Terminen zur Weiterbildung. Das IWWB ist seit 2005 als Daueraufgabe am DIPF verankert und im Bereich „Weiterbildung“ des DBS platziert.
Das Portal im Internet: www.iwwb.de

Weitere Informationen

Doris Hirschmann, DBS, Tel. +49 (0) 69 / 24708-319

Presse-Kontakt: Philip Stirm, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123