Kurzvorstellungen von Publikationen unserer Wissenschaftler*innen, interessante Personalia oder Aktuelles zum Institut – hier finden Sie Neuigkeiten aus dem DIPF.
Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat in seiner Sitzung am 3. Dezember das regelmäßige Evaluationsverfahren für das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation erfolgreich abgeschlossen – mit einem äußerst positiven Ergebnis. In seiner Stellungnahme würdigt der Senat die sehr guten Leistungen des Instituts in der Forschung, in den Forschungs- und Informationsinfrastrukturen sowie im Wissenstransfer in die Bildungspraxis und in die Bildungspolitik.
DIPF-Forschende wollen ein digitales Informationsangebot für Grundschullehrkräfte schaffen. Dafür benötigen sie deren Expertise in Classroom Management und zu Kernkompetenzen in Mathe.
Ein neues, sorgfältig zusammengestelltes Dossier präsentiert diesmal Forschung und Wissen am DIPF zum Thema Inklusion. Auch INCLASS, die digitale Fortbildung für pädagogische Fachkräfte zu Kindern im Autismus-Spektrum, wird vorgestellt.
Das Team von OERinfo beantwortet in einer offenen Online-Sprechstunde große und kleine Fragen rund um das Thema Open Educational Resources. Der Austausch findet jeden Donnerstag statt.
Vom Podcast über Projekte bis hin zu Onlineangeboten: In sorgfältig zusammengestellten Dossiers werden ab sofort Forschung und Wissen am DIPF zu wichtigen Bildungsthemen vorgestellt. Den Anfang machen Lernstörungen.
Die DIPF-Veröffentlichung „Der CHANCEN-Verbund stellt sich vor“ erläutert Ziele und Aufgaben – und gibt eine Übersicht aller wichtigen Ansprechpartner*innen.
"Vom Lern-Muffel zum Lern-Ninja: Eine kurze (Video)-Anleitung zum selbstorganisierten Lernen" landet unter den Top Fünf in der Kategorie "Young Scientist Award Long".
Das Team von INFLATE untersucht das Phänomen der Noteninflation, nach dem gute Schulnoten mit Blick auf die dahinter stehenden Kompetenzen heute inflationär vergeben werden.
Die Initiative für einen handlungsfähigen Staat hat dem Bundespräsidenten ihren Abschlussbericht – an dem auch Prof. Dr. Kai Maaz mitgewirkt hat – übergeben.
Eine von der Bertelsmann Stiftung initiierte Expert*innengruppe, geleitet von Dr. Martina Diedrich und Prof. Dr. Kai Maaz vom DIPF, hat neun Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Lern- und Prüfungskultur veröffentlicht. Auch ein Video zum Thema ist erschienen.
Die Ständige Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz hat am 8. April ihr Gutachten „Kompetenzen für den erfolgreichen Übergang von der Sekundarstufe I in die berufliche Ausbildung sichern“ veröffentlicht.
Das Projekt alea.schule möchte Lehrkräfte unterstützen, den Lernstand ihrer Lernenden zu erfassen – und mit diesem Wissen im Hintergrund ihren Unterricht zu gestalten.
Das Projekt INCLASS möchte das inklusive Bildungserlebnis für autistische Schüler*innen in Deutschland verbessern, indem es pädagogische Fachkräfte mit einer digitalen Fortbildungsplattform, einem Self-Assessment-Tool und einem Prototypen einer Smartphone-App ausstattet.
Selbstorganisation gilt als Schlüsselkompetenz gerade für das digitale Lernen. Aber was ist das, und wie können Schüler*innen diese Kompetenz erlernen? In einem Comic, der im Rahmen des DIPF-Projekts „PROMPT“ entstanden ist, hilft ein freundlicher Roboter einer Schülerin, das Lernen für die anstehende Englischarbeit zu planen – perfekt zum Nachmachen für die nächste Klausur und das nächste Referat.
Das DIPF beteiligt sich mit weiteren 350 Wissenschaftseinrichtungen an der Kampagne und bekennt sich zu Freiheit, Demokratie, Vielfalt und einer Willkommenskultur.
16 Institutionen aus dem Großraum Frankfurt/Rhein-Main haben sich zu einem neuen Wissenschaftsnetzwerk zusammengeschlossen. Die künftige Zusammenarbeit wurde im Frankfurter Römer mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding besiegelt.
Das neue Gutachten „Lehrkräftegewinnung und Lehrkräftebildung für einen hochwertigen Unterricht“ der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) ist erschienen. Die Kommission formuliert darin Ziele und Standards für das Studium, den Vorbereitungsdienst und die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften. Auch geht es darum, wie die Ausbildung attraktiver werden kann und wie sich der künftige Lehrkräftebedarf verlässlicher vorhersehen lässt.
Die Studie des wissenschaftlichen Forschungs- und Infrastrukturzentrums TBA am DIPF erforscht, wie Schüler*innen Aufgaben in digitalen Lernumgebungen bearbeiten.